| Bruchsaler Hoffnungslauf setzt neue Rekorde |
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Der Kurrier (14. Mai 2010) Bruchsaler Hoffnungslauf setzt neue Rekorde Bruchsal (ben). Rekord beim 13. Bruchsaler Hoffnungslauf: Trotz zahlreicher Veranstaltungen am vergangenen Wochenende fanden so viele Läufer wie noch nie zuvor den Weg zum Bruchsaler Hoffnungslauf. Insgesamt 1830 Läufer aller Altersklassen liefen die drei Kilometer lange Strecke, die durch die Bruchsaler Innenstadt und den Schlossgarten führte. Der Caritasverband Bruchsal veranstaltete den Hoffnungslauf bereits zum 13. Mal zugunsten sozialer Projekte.
Der von Hauptsponsor Schürrer-Fleischer-Immobilien gesponserte Bambini-Lauf eröffnete den Bruchsaler Hoffnungslauf. 91 Mini-Marathoni rannten dabei rund 400 Meter um die Stirumschule. Nach dem musikalischen Warm-up mit der Band Transpiratio im Startbereich bei der Stirumschule machten sich danach die Läufer - unter denen auch Innenminister Heribert Rech war - auf die Strecke. Gemeinsam liefen die Teilnehmer 7507 Runden, was einer Gesamtkilometerzahl von 22521 entspricht. Auch dies stellt einen neuen Rekord dar. "Die Nasen" sorgten während des Laufes für die musikalische Unterhaltung. Die Kinder fanden an der Mohrenkopfschleuder großen Spaß und auch für die Bewirtung war gesorgt. An informationsstanden, beispielsweise vom Sponsor AOK konnten sich Besucher und Laufer nützliche Tipps einholen. Nach dreieinhalb Stunden Laufzeit stand das Ergebnis in den Einzelwertungen sowie den Mannschafts- und Jugendteamwertungen fest. Die meisten Runden bei den Männern absolvierte Matthias Belz. Er lief 14 Runden, was einer Marathondistanz entspricht. Beste Frau wurde Diana Braun mit zwölf Runden. Sieger in der Erwachsenenmannschaftswertung wurde das Team Dirk Bachmann Zahntechnik. Bei den Jugendteams absolvierten sowohl der Bruchsaler Judoclub als auch das Stadtjugendwerk Bruchsal jeweils 43 Runden. Beiden Mannschaften können sich über 250 Euro, gesponsert von der Firma SEW Eurodrive, freuen. Der Gesamterlös des Laufes kommt sozialen Projekten aus verschiedenen Bereichen des Caritasverbandes zugute. Pressebericht als PDF |